WhatsYourPlace in Blogs

Zuletzt gab es immer wieder einige Berichte über WhatsYourPlace in den Medien, so dass wir eine eigene Kategorie “Presse” eingerichtet haben. Darüber hinaus soll nicht vergessen werden, dass es auch immer wieder Vorstellungen in Blogs gibt. Diese haben zwar im Vergleich zu den Medien nur eine geringe Reichweite zeichnen sich aber dafür durch qualifizierte und direkte Meinungsäußerung aus, die für uns als Feedback unbezahlbar ist. Im Folgenden dazu 8 ausgewählte Beispiele:

  • Burkhard Schneider vom best-practice-business Blog hat unsere letzte Pressemeldung aufgegriffen. Diese Pressemeldung wiederum war maßgeblich von den Tipps beeinflusst, die mir Burkhard in einem längeren Telefonat zuvor gegeben hatte: das Konzept anhand konkreter Einzelbeispiele greifbarer machen. Tatsächlich war diese PM unsere bisher mit Abstand erfolgreichste - nochmals vielen Dank, Burkhard!
  • Sebastian Küpers findet noch keine überzeugende Antwort darauf, weshalb man ein WYP-Grundstück erwerben sollte. Das zeigt uns, dass wir noch deutlicher herausstellen müssen, worum es in erster Linie auf WYP geht: Spaß. Ja, man kann auf WYP Guerilla Marketing betreiben und eine gute Google Platzierung erreichen, aber hauptsächlich wird das Portal von der Freude der Leute getragen, ihre Lieblingsorte exklusiv darzustellen und von anderen Mitgliedern Reaktionen zu erhalten
  • Herr Linsenmeier, Interims-Manager und Herausgeber des Marketing-Blogs schreibt, dass ihn die Idee von WYP nicht mehr loslässt und gibt als Fazit eine Kaufen-Empfehlung
  • Das Blog von Uranolo sieht in WYP ein Mashup aus Google Earth, Immobilienscout und Second Life
  • Besonders gefreut habe ich mich über die Beiträge von Henning. Mein Auftritt auf dem Webmontag in Stuttgart hatte ihn von WYP noch nicht überzeugt. Ein paar Tage später ist er zum Landbesitzer geworden. Extrem wichtig für uns, wie Henning in den Kommentaren seinen Sinneswandel motiviert:

“Hab ein bisschen in der Community rumgestöbert und wenn man dann die ersten Profile und Grundbucheinträge anguckt, bekommt das Ganze halt irgendwie ein Gesicht und wirkt plötzlich deutlich interessanter.”

Und genau hierin liegt eine wesentliche Herausforderung für die Zukunft: Das “Gesicht” von WYP schneller zu vermitteln.

  • Den Fragen von Klaus-Martin Meyer (Telefon.de) habe ich mich auf dem interview Blog gestellt
  • Thomas vom Webmaster Blog ist beim Testen von WYP gleich selbst zum Landbesitzer geworden. Und beantwortet die Frage nach dem “Wert” eines virtuellen Grundstücks auf so verständliche und gleichzeitig differenzierte Weise, dass wir uns seine Argumentation am besten einrahmen lassen:

“Man mag sich nun fragen, wer so verrückt ist, reales Geld für einige Pixel auf einer Google Map auszugeben. Einen Wert bekommt so ein Grundstück erst dadurch, dass es WhatsYourPlace gelungen ist, eine Community aus Leuten zu schaffen, die sich für diese Ländereien interessieren. Es ist ein bischen vergleichbar mit einem epischen Schwert in World of Warcraft: Physikalisch existiert solch ein Schwert nicht, es sind nur Bits und Bytes auf dem Server von Blizzard, und dennoch wären hunderte von Spielern bereit, ihr letztes Hemd für so ein Schwert zu geben. Ich könnte hingehen, und dieses Schwert in Second Life nachbauen, doch wäre es da quasi wertlos.

Würde ich hier im Blog anfangen, Pixelkleider zu verkaufen, für die junge Mädchen auf Stardolls ihr Taschengeld verprassen, wäre ich erstaunt wenn ich auch nur ein einziges verkaufte. Genauso verhält es sich mit dem Land bei WhatsYourPlace. Jeder kann sich eine Google Map mit der Freiheitsstatue auf die Website stellen, aber auf WhatsYourPlace darf eben nur einer das symbolträchtige Bauwerk sein Eigentum nennen.”