Virtuelle Güter - Geld für Nichts?
Während in Asien (Vorreiter Korea) und zunehmend auch in Nordamerika virtuelle Güter zu echten Massenmarktprodukten avanciert sind, ist das Konzept in Deutschland noch relativ unbekannt und sorgt daher hierzulande häufig für ungläubiges Kopfschütteln. Mich selbst überrascht es immer wieder, wie häufig man als Produzent oder Konsument virtueller Güter mit dem Vorwurf “Geld für Nichts” konfrontiert wird. Mit diesem Einwand setze ich mich in einem aktuellen Gastbeitrag auf dem Blog von Robert Basic auseinander - wer mag, kann dort eigene Sichtweisen als Kommentar hinterlassen. Auf jeden Fall eine spannende Diskussion, die ich gerne führe.


