Kaufpreis: 9,95
Grundstück-Selektor: Wie geht das?

Top 100 Grundstücke:

Jetzt registrieren
Anleitungen Was ist WYP?      Alle Ringe München Frankfurt (a.M.) Köln Essen Zürich Wien
left
right
top
bottom
zoom out
zoom in
zoom out
zoom in

Sackpfeife Biedenkopf

Mitglied im Ring: Skigregionen
Kategorie Nature
Listenplatz: #477 info Trend
Koordinaten: N 50,9481 - O 8,5341
Ort:
35216 Biedenkopf
Biedenkopf, Deutschland
Fläche: 2.601m² ;   (51m x 51m)
Preis:
unverkäuflich
Kaufdatum [ID]: 01.12.2008 [5939]

Sackpfeife Biedenkopf - Infos des Landbesitzers:

AKTUELLE Wintersportverhältnisse unter:
www.biedenkopf.de

Sackpfeife (Berg)
aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie(vom 14.12.2008)

Die Sackpfeife und die zum gleichnamigen Naturraum gehörigen Großer Hardenberg (570 m), Hainpracht (631 m) und Hassenroth (622 m) vom Christenberg im Burgwald aus; im Vordergrund die Wetschaft-Senke
Höhe 673,5 m ü. NN
Lage Hessen, Deutschland
Gebirge Rothaargebirge
Dominanz 8 kmfd1
Geographische Lage 50° 57′ 19″ N, 8° 32′ 17″ O50.9551388888898.5379166666667673.5Koordinaten: 50° 57′ 19″ N, 8° 32′ 17″ O
Sackpfeife (Hessen)
DEC
Sackpfeife

Die Sackpfeife ist ein 673,5 m hoher Berg im Rothaargebirge im westlichen Teil Hessens (Deutschland).
Inhaltsverzeichnis


* 1 Geographie
o 1.1 Lage
o 1.2 Naturraum Sackpfeife
o 1.3 Wasserscheide
* 2 Erholungsraum
o 2.1 Kaiser-Wilhelm-II.-Turm
o 2.2 Freizeitanlagen
o 2.3 Sackpfeifenlift
* 3 Sendeanlage
* 4 Weblinks

Geographie

Lage
Blick auf Biedenkopf und die 631m hohe Hainpracht (rechts des Schlosses) und die Sackpfeife (rechts im Hintergrund, Antenne) sowie auf Ostausläufer des 561m hohen Schwarzenberges (links)

Die Sackpfeife, die als stark bewaldeter Berg ein weithin bekanntes und beliebtes Erholungsgebiet darstellt, erhebt sich im Südteil des Rothaargebirges an der Nahtstelle der Landkreise Marburg-Biedenkopf und Waldeck-Frankenberg. Östlich des Wittgensteiner Lands liegt sie im waldreichen und weiträumigen Forst Hatzfeld zwischen Hatzfeld im Norden und Biedenkopf im Süden.

Obwohl die Sackpfeife nicht zu den höchsten Bergen des bis zu 843,1 m hohen Rothaargebirges gehört, überragt sie ihre unmittelbare Umgebung doch deutlich bei einer Dominanz von immerhin etwa 8 km. Da der Gipfelbereich in Gebirgsrichtung (Nord-Nordost) extrem breit ist, kommt es, dass zwar der höchste Punkt deutlich in der Hatzfelder Gemarkung und damit im Landkreis Waldeck-Frankenberg liegt, jedoch zum Beispiel der Standpunkt des Sender Biedenkopf im Biedenkopfer Stadtgebiet mit 658 m gerade einmal 16 m unter dem Maximum liegt. Darum ist die Sackpfeife auch der höchste Berg im Landkreis Marburg-Biedenkopf und wird über die Biedenkopfer Stadtentwicklungsgesellschaft entsprechend mit diesem Merkmal vermarktet, während Waldeck-Frankenberg im Upland deutlich höhere Berge beherbergt.

Vorlage:Großes Bild/Wartung/Breite mit Einheit
Blick vom Christenberg im Burgwald auf die Sackpfeife und ihre Vorhöhen mit Kohlenberg (583 m, halbrechts, zweigipfelig), Sackpfeife (673,5 m, rechts der Mitte, sehr breit, mit Sendemast), Hainpracht (631 m, links davon im Hintergrund), Hassenroth (622 m, Mitte, kuppig) und Arennest (592 m, zweiter halblinks)
Blick vom Christenberg im Burgwald auf die Sackpfeife und ihre Vorhöhen mit Kohlenberg (583 m, halbrechts, zweigipfelig), Sackpfeife (673,5 m, rechts der Mitte, sehr breit, mit Sendemast), Hainpracht (631 m, links davon im Hintergrund), Hassenroth (622 m, Mitte, kuppig) und Arennest (592 m, zweiter halblinks)

Mit dem Auto ist die Sackpfeife über eine zwischen Hatzfeld-Eifa und Biedenkopf von der B 253 abzweigende Sackgasse anfahrbar.

Naturraum Sackpfeife

Zum eigentlichen Naturraum Sackpfeife werden auch die 631 m hohe Hainpracht (2 km südwestlich, unmittelbar nördlich von Biedenkopf) sowie der 622 m hohe Hassenroth (gut 2 km südöstlich, beim OT Dexbach) gezählt.

Wasserscheide

Über den Gipfel der Sackpfeife verläuft ein Abschnitt der hiesig in West-Ost-Richtung verlaufenden Rhein-Weser-Wasserscheide. Dies bedeutet, dass sich alle Fließgewässer, die am Nordhang des Bergs entspringen, über die Eder und Fulda in Richtung Norden fließend in die Weser entwässern, während jene, die an seiner Südflanke entstehen, nach Süden bzw. Westen strebend über die Lahn in den Rhein fließen.

Erholungsraum

Kaiser-Wilhelm-II.-Turm
Kaiser-Wilhelm-II.-Turm

Auf dem Gipfel der Sackpfeife steht unter anderen der Kaiser-Wilhelm-II.-Turm, ein beliebtes Ausflugs- und Wanderziel, das vom Parkplatz auf dem Berg über einen etwa 500 m langen Weg oder von Hatzfeld über einen rund 5 km langen Wanderweg erreichbar ist. Von dort oben genießt man nicht nur einen herrlichen Blick über große Teile des hessischen Berglands vorbei am Fernsehturm Angelburg auf dem nahen Berg Angelburg bis hin zum Melibokus im Odenwald und zum Feldberg im Taunus, aber auch zum Kellerwald, Knüll und Vogelsberg. In nördlicher und westlicher Richtung blickt man weit ins Rothaargebirge hinein.

Freizeitanlagen
Blick vom 498 m hohen Rimberg auf Rothaargebirge mit Sackpfeife (673,5 m) und Vorhöhen Arennest (592 m), Kohlenberg (583 m) und Wollenberg (474 m) im Norden; ganz rechts im Hintergrund der 35 km entfernte Kellerwald mit Hohem Lohr (657 m) und Wüstegarten (675 m)

Nicht nur nach einer Wanderung zum Gipfel und anderen hiesigen Aktivitäten kann man sich in bewirtschafteten Hütten stärken, zum Beispiel in der direkt am Turm errichteten Lahn-Eder-Hütte. Unternehmungslustige finden an der Sackpfeife eine Sommerrodelbahn (Superrutschbahn genannt), auf der man mit einem Gleitschlitten 480 m hinab sausen kann, um anschließend per Sessellift wieder „aufsteigen“ zu können. Außerdem laden Rundwanderwege, ein Streichelzoo, ein Western- und Indianerdorf, ein Spielplatz und Grillplätze in der warmen Jahreszeit zu Exkursionen und zum Verweilen ein. Im Winterhalbjahr locken gespurte Skilanglauf-Loipen (5,0 und 5,6 km), eine Skipiste mit Flutlicht und Sessellift und Ski-Schule, eine Rodelbahn für Schlitten mit Schlepplift und Winterwanderwege die Besucher an.

Sackpfeifenlift

Der Sackpfeifenlift ist ein 1978 errichteter 443 Meter langer Doppelsessellift, der entlang einer Skipiste auf einen südlichen Ausläufer des Bergs führt, das 652 m hohe Wieschen; ihr Gipfel befindet sich rund 1.150 m süd-südwestlich des Sackpfeifengipfels. Er verfügt über eine maximale Fahrgeschwindigkeit von 2,2 m/s und eine maximale Förderleistung von 800 Personen pro Stunde.

Sendeanlage

siehe Sender Biedenkopf

Weblinks

* Freizeit-Infos zur Sackpfeife
* Kaiser-Wilhelm-II.-Turm
* Eintrag über Sendemast Biedenkopf-Sackpfeife bei Structurae
* Karte und Luftbild der Sackpfeife mit allen wichtigen Vorhöhen / Placemarks (Google Earth erforderlich)

Von „ de.wikipedia.org/...)“
Kategorien: Berg unter 1000 Meter | Berg in Europa | Berg in Hessen | Biedenkopf | Naturraum in Hessen

Boah ey!





Höchster Berg im Hinterland nicht unweit des Edersees....Ein Paradies zum Skifahren, Rodeln, Schlitten fahren..
Mit ner klasse Berghütte zum kräftigen Löschen des Schneedurstes!




++++++++Chronik „Skiclub Sackpfeife++++++++++

Die Anfänge:
-----------------

Ende der 20er, Beginn der 30er Jahre konnte man in unserer Region schon die Anfänge des Skilaufes beobachten. Sportliche Menschen haben schon damals das Einstock Skifahren mit selbst Hergestellten Brettern aus Eschenholz und in Kniggerbocker Hosen, praktiziert, Waldschneisen und abfallende Wiesen waren ja genug vorhanden.

Einen Schub nach vorne gaben dann die Olympischen Winterspiele in Garmisch Partenkirchen 1936. In den Jahren danach wurde von der damaligen HJ eine Skisportabteilung gegründet, die auch Wettkämpfe austrugen.

Im Winter 1943 – 1944 wurden die HJ u. JV. Meisterschaften des Bann 303 in Biedenkopf, oberhalb der Frohngrube in Richtung Mushecke, ausgetragen. Es siegte bei der HJ Karli Wille Alfred Wille und Wolfgang Plalzgraf. Im Bereich Jungvolk 10 – 14 jährige, belegte der damals 10 jährige Willi Achenbach den ersten Platz.

In den nachfolgenden Jahren, fielen wegen des Krieges die Wettkämpfe aus. Es gab kein organisiertes Skifahren mehr in unserer Stadt. Die ersten Skier nach dem Krieg wurden aus Heringsfässer genannt Fassdauben, oder wer es sich leisten konnte beim Drexler Zimmermann angefertigt.

Skilaufen egal wo, in der Frohngrube, am Geierschuss, am Quotlibett oder auch in vielen Waldschneisen wurde zum Freizeitsport unter der Jugend und Junggebliebenen. Das blieb so bis gegen Ende der 60 er Jahre.
Die Sackpfeife:

Es kam die Zeit des aufstrebenden Fremdenverkehrs, die politischen Parteien und Interessengruppen trieben das Projekt Wintersportzentrum Sackpfeife voran. Da die geplante Piste, Kreisgrenzen übergreifend war, musste die Zustimmung der Landräte der Kreise Biedenkopf und Frankenberg eingebracht werden. Beide Herren waren dem Wintersport zugetan und somit stand dem Bau der Piste mit einem Schlepplift nichts mehr im Wege. Im Winter 1968/1969 wurde das Wintersportzentrum Sackpfeife Biedenkopf feierlich eröffnet.

Laut Hinterländer Anzeiger vom 6. Januar 1970 zählte man auf dem Hausberg am Sonntag ca 1000 Autos und es wurden ca 6000 Personen mit dem Schlepplift zur Bergstation befördert, so die Aussage der Stadtwerke Biedenkopf, welche die erste Liftbetreiberin war. Von allen Besuchern des neuen Wintersportzentrums – Aktiven wie Zuschauer wird die Anlage gelobt. Passionierte Skifahrer aus der weiteren Umgebung, wie Wetzlar, Giessen und Siegen, ziehen die Sackpfeife schon den Pisten um Winterberg, Züschen und im Westerwald vor.

Vorgeschichte zur Clubgründung

Rektor Willi Bock und Realschullehrer Horst Kessler setzten durch, dass ab der 5. Klasse Skilaufen zur Pflichtstunde wurde. Es wurden Skifreizeiten und Landschulheim Aufenthalte mit Schülern durchgezogen.
Pressemeldung vom 1. März 1969 „Hinterländer Anzeiger“

Sie lernten Skilaufen im Schulunterricht.

Die Klasse 5 a.R. mit 35 Schülerinnen und Schüler, mit Klassenlehrer Horst Kessler und Praktikant Eckhardt Henkel, sowie die betreuenden Mütter Frau Till und Frau Gerda Achenbach fahren nach Mollseifen in das dortige Landschulheim um die Feinheiten des Skilaufens zu erlernen. Es wurde 1 Woche lang kräftig geübt. Zum abschließenden Skirennen am Sonntag, erschien überraschend eine Delegation aus Biedenkopf, Skibegeisterte Eltern und weitere Ausbilder zu einen Podiumsgespräch.Zitat aus dem Hinterländer Anzeiger vom 1. März 1969

„Skilehrgang“ mit sieben Ausbildern

Fahrt nach Mollseifen hat positives Echo gefunden, Gründung eines Skiclub „ Sackpfeife „ im Bereich des möglichen!

Die Gründung kommt in Gang!

Am 12. Januar 1970 wird zur Gründung eines Skiclub in der Presse aufgerufen. Am 16. Januar 1970 kommen 83 Skisport Begeisterten in das Schloßhotel Biedenkopf, um einen Skiclub zu gründen.Journalist Karl Schmitt übernimmt die Versammlungsleitung. Der Vorstand wird gewählt: 1. Vorsitzender Karl Schmitt, 2. Vorsitzender Heini Debus, Geschäftsführer Gerhard Peuckert, Schatzmeister H.G. Riedel, Skischule und Sportwart Horst Kessler, Trainer für Langlauf Willi Bock.
Der Vorstand war geschäftsfähig. Der Name des Clubs wird festgelegt.

Skiclub Sackpfeife e.V. 1970 Biedenkopf

stand ab sofort auf unserer Flagge. Sprich Fahne. Die Mitgliederzahl bewegte sich sprunghaft in die Höhe, Waren es bei der Gründung noch 83 Mitglieder, so zählte man schon 3 Jahre später 350 Mitglieder.

Die Frage nach einer eigenen Unterkunft auf dem Hausberg nahm konkrete Formen an. Dem Antrag, zum Bau einer Skihütte wurde schnell stattgegeben, die Baugenehmigung wurde erteilt. Zimmermeister Hermann Göcking bekam den Zuschlag.

Unter der Bauaufsicht des 2. Vorsitzenden Heini Debus wurde es ein Schmuckstück das von den Mitgliedern und auch Gästen rege genutzt wurde. Hier fand auch 1977 der 1. Skibazar im Hinterland am Buß u. Bettag statt. Selbiger wurde von der Langlaufabteilung ausgerichtet. Dank der guten winterlichen Schneelage wuchs und gedieh der Skiclub Sackpfeife. Die Zeit zwischen 1970 und 1985 war eine sportlich aktive für unseren Club. Es konnten jährlich alpine Meisterschaften ausgetragen werden, dank der guten Schneelage. Sogar 1 Weltcup Rennen für Skibobs hat auf unserem Hausberg stattgefunden. Anfang der 70 er Jahre erreichte eine neue Welle des Wintersports auch unseren Verein, das Ski Wandern und Loipen gehen. Der Skilanglauf, in den Medien als der Gesundheitssport Nr. 1 schlechthin, angepriesen, erreichte auch unsere Region. Voraussetzung für diesen Sport waren entsprechende Loipen auf der Sackpfeife, anzulegen. Auf Initiative des Clubs, des Landes, der Forstverwaltung Biedenkopf und Frankenberg, des Baron von Breidenbach zu Breidenstein und der Stadt Biedenkopf, sowie Unterstützung des Hess. Skiverbandes, entstanden 2 Loipen von 3 Km u. 7,5 Km Länge.
Im Jahre 1976 wurde auch bei uns im Verein die Gründung einer Langlauf-Abteilung aktuell. Der 1. Vorsitzende Karl Schmitt konnte den Sportfreund Willi Achenbach dazu überreden, die so genante nordische Abteilung zu führen und entsprechen auszubauen. Die Mitgliederzahl sprang durch die zahlreichen neuen Langlauffreunde und deren Aktivitäten im Tourenwesen, sprunghaft an und erreichte die 500er Grenze. Es wurden regelmäßig an den Wochenenden Skitouren mit bis zu 60.Teilnehmern unternommen. ziel dieser Aktion war die Erlangung des Skitouren-Sportabzeichen, das auch Jahr für Jahr wiederholt wurde Willi Achenbach konnte das Sportabzeichen als einziger, 10.mal wiederholen.

Die Erfolge dieser nordischen Abteilung im bundesweiten Tourenwettbewerb waren 10. mal die Hessische und 2. mal sogar die Deutsche Meisterschaft zu erringen.

Am 8. Januar 1982 wurden wir dank der großzügigen Unterstützung des Hess. Skiverbandes, des Landes und der Stadt, stolze Besitzers eines Skido mit Spurgerät. Am 12. Januar 1982 konnte Sportfreund Kurt Achenbach die ersten Spuren in den Schnee ziehen, Kurt macht dies Heute noch! Wir waren jetzt gut ausgerüstet. Im Januar 1984 bauten wir die Loipe weiter aus und bekamen dem Gütesiegel des Deutschen Skiverbandes und wurden in den deutschen Loipen Plan als eine der schönsten Anlagen aufgenommen. Außer den Skitouren, wurden jährliche Langlauf- Meisterschaften auf der Sackpfeife ausgetragen mit 40 bis 50 Teilnehmer aller Altersklassen.

Ein Auszug aus der Siegerliste:

Der Clubmeister!

Jugend: Achim Kohlenberger, Astrit Henkel, Katja Hebeler,Thoma Achenbach
Damen: Uschi Debus, Gerda Achenbach, Emmely Keßler, Katja Hebeler-Sporleder
Herren: Horst Kessler, Adolf Hermann, Eckehardt Kohlenberger, Herbert Lange, Klaus Bergen, Matthias Peuckert, und viele andere.


Es kamen Sommeraktivitäten dazu:

Die gemeinsamen Wanderungen führten dazu, das wir auch im Fusstouren-Wettbewerb in den Jahren von 1978 bis 1987 im Hess. Skiverband 6 mal Platz 1, 2 mal Platz 2 und 1 mal Platz 4 belegen konnten.

Im Deutschen Skiverband war die Platzierung folgende:

3 mal Platz 2, 1 mal Platz 4, 1 mal Platz 5, 1 mal Platz 6, 1 mal Platz 11, und 1 mal Platz 21.

Es wurden regelmäßig an der Skihütte Grillpartyen veranstaltet, Kartoffelbraten durfte auch in unserem Verein nicht fehlen und wurde zum jährlichen Sommer-Höhepunkt im Club. Der am Buß und Bettag 1977 erstmals ausgetragene Skibazar wurde ein voller Erfolg und findet am 2. November 2008 zum 32-male statt. Dann kamen die 90 er Jahre mit ihren fast Schneelosen Wintern, es zeichnete sich schon 1988 ab, dass es die Natur mit der Sackpfeife nicht mehr gut meinte. Das Tourenwesen kam fast zum erliegen, einzelne Touren in höher gelegene Skigebiete wurden noch unternommen, dann flachte das Interessen so langsam aber stetig ab. Wir hatten 12 fette Jahre im Tourenwesen nun kamen die mageren Jahre. Keine Wettbewerbe mehr. Die Vereinsmeisterschaften im Langlauf konnten auch nicht mehr jährlich ausgeführt werden. Damit schwanden auch die Mitgliederzahlen auf unter 280.

Es folgte die Blütezeit der Skifreizeiten:

Begonnen hatte sie 1980 mit der Herbstfahrt nach Hintertux, mit 60 Teilnehmer, 1981 u. 1982 wurde diese Fahrt wiederholt, konnte aber 1983 schon wegen Schneemangel nicht stattfinden. Es folgte eine Pause bis 1994. Dann ging es Ostern ins Stubaital. Wir erinnerten uns im Vorstand an diese Marktlücke und planten für 1995 wieder eine Skifreizeit in den Osterferien, in das schöne Schnalstal. Es wurde ein voller Erfolg, mit wiederum 60. Teilnehmer. Von nun an wurde jährlich eine Skifreizeit angeboten, teils in den Osterferien, und teils in den Weihnachtsferien, mit steigenden Teilnehmerzahlen. Der Reiseausschuß wurde weiter aktiv, es wurden außer dem Schnalstal, weitere Fahrten ins Stubaital, Pitztal, Kaprun, Montafon, Galtür, Gerlos Saa-Fee, Maria Alm, Kronplatz, angeboten. Bis zum Jahr 2008 wurden insgesamt 22 Skifreizeiten angeboten und ausgeführt. Erfreulicherweise ist damit auch die Mitgliederzahl wieder auf 420 im Jahre 2008 angestiegen.

(Willi Achenbach)
++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++


Fakts:
-höchster Berg im Landkreis Marburg-Biedenkopf (674m)
-Aussichtsturm und Sendemast
-Skiabfahrt mit Flutlicht
-Skilift
-Seilbahn
-gespurte Langlaufloipen
-Schlittenbahn
-Grillplätze auch im Winter
-Waschbärzoo
-Berghütte mit Apreski
-Kiosk
-Indianerdorf
-Sinnespfad
-jede Menge Parkplätze an der Berghütte


Skischule:
www.skischule-sackpfeife.de


Berghütte:
www.berghuette-sackpfeife.de
- absolutes Hüttenfeeling!
- Klasse Speisekarte und Getränkeauswahl
Längere Öffnungszeiten!

Skipiste / Open:
Mo-So: 11.00 - 18.00 Uhr
Feiertage: 11.00 - 18.00 Uhr

Kontakt:
06461/3778

Top Spots auf dem Grundstück:

  • KAISER-WILHELM II.-TURM
  • Berghütte
  • Pistensäue
  • ich..
  • Keine Sackpfeife ist wie diese
  • ISCH liebe den SCHNEE
  • "Die einzige-wahre SACKPFEIFE"
  • Mit SACK und PACK auf zur
  • Einzigartignurdiese Sackpfeife
  • Es gibt nur eine PFEIFEmitSACK
mehr

Lieblingsort von:

mehr Fans

Zeitpunkte (Erlebnisse / Daten):

  • 7.12.2008 - Schneeballschlacht mit Waschbär Wuschi (jana)
  • 7.12.2008 - U-Hosentest (jana)
  • 26.11.2008 - Waschbärregatta (jana)
  • 11.2008 - Schneetreiben... (jana)

Grundbuch Schlagworte:

mehr

Kommentare

1232875785_74_74.
TOPMAN
31.01.2010

schnee...schnee....schnee....überall...schn ee ! Toppy der Schneemann

1232875785_74_74.
TOPMAN
21.12.2009

@Glöckschen!Icke hab ooch noch zschwei beweglische DICKE ZSCHEEN!Langschames kreischen,wippy-wippy und Flitsch ...Flutsch schind abrufbar!Habe nooch Terminschen Frei!Toppy

1221424104_74_74.
glockenaphrodite
04.04.2009

Oh Beidhändiger, spielst Du gerade auch wieder an Deinem Biedenkopf?!?

1232875785_74_74.
TOPMAN
23.03.2009

@Glöckschen!..esch kommt auf die linksch .--oder rechtsch Händigkeit an!Keiner kann über kreutsch!!LG vom beidhändigen TOPPY

1221424104_74_74.
glockenaphrodite
17.03.2009

Alf, heißt das bei Euch Kerlen nicht die linke Hand am Bierglas und die rechte Hand am Sack?!?

1273009307_74_74.
ALFred
15.03.2009


GlückWunsch zur Veredelung -

SchulterKlopfen : mit der rechten Hand auf die linke Schulter !

1232875785_74_74.
TOPMAN
15.03.2009

MANY THANXXSCH an alle Klickscher!Beschonders an den Hai!TOPPY grüscht alle WYP-TAGESCH-Kämpfer!

1222204164_74_74.
kalla130
15.03.2009

@TOPPY!..jetzt biste auch mal mit PLATIN gesegnet!Tollen Winter auf der SACKPFEIFE wünsche ich dir!:-)LG...kein Schnee-Hasen ,..sondern ein SCHNEE-HAI

1250113097_74_74.
boxuz
03.03.2009

bißchen langer text finde ich! ansonsten einfach super grundstück!

1228513776_74_74.
sushilover
02.03.2009

Räum den Schnee weg, es wird Frühling!

1 | 2 | 3 | 4 | 5  

Eigentümer des Grundstückes

1232875785_74_74.
Name: TOPMAN
Wohnort: DÜSSELDORF
Mitglied seit: 09.12.2008
Landbesitz: 48.760m²
Ausgewählte Funktionen:

Fotos - zur Vergrößerung klicken

R_arrow2
Besucher:
Fans:
Besucher: 1819 Lieblingsplatz von: 21
»

Info
Place
Grundbuch
WYP
Gästebuch
Top Spot
löschen
hinzufügen
einschalten
ausschalten